Exertitien Januar-2021

Cardijn Gemeinschaft                                                September 2o2o

            Andrea Kleinwächter

            02361 181651

            adlw.kleinwaechter@t-online.de

 Liebe Schwestern und Brüder

Wir laden ein:

Nicht virtuell, nicht digital, sondern ganz persönlich.

Es kommt die Zeit für Exerzitien 2021 in Rheine Bentlage.

Wir beginnen am Dienstag, 05. Januar und beenden unsere Tage

am Freitag, 08.01.2021

Genaue Uhrzeiten folgen.

Begleitet wird uns Pfarrer Clemens August Holtermann.

Wer näheres über das Hygienekonzept des Hauses wissen möchte, findet Informationen in der Anlage, auf der Internetseite des Gertruden Stiftes

gertrudenstift@bistum-muenster.de oder ruft mich an.

Es soll allen gut gehen in dieser Zeit und natürlich weiß niemand, wie der Stand der Dinge im Januar 2021 ist.

Das alles haben wir im Blick.

 Ich bitte um eure Anmeldungen  bis zum 30. November 2o2o.

Wir haben 15 Teilnehmer gebucht.

 Bitte denkt an eure Schwestern und Brüder, die kein Internet haben.

 Ich freue mich auf eure Nachricht.

Andrea  Kleinwächter

 

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Wanderexertitien 2021

Liebe Schwestern und Brüder,

wir haben für den Zeitraum vom 02. – 06.06.2021 das Bildungs- und Exerzitienhaus

St. Bonifatius in Winterberg-Elkeringhausen für unsere Wander-Exerzitien angefragt.

Mechthild Möller wird mit uns diese Tage gestalten.

Bereits jetzt möchten wir euch bitten, euch bei Interesse bei Claudia anzumelden.

Es ist zwar noch lange hin aber wir möchten gerne planen können.

Euch allen liebe Grüße

Pia Suletzki und Wolfgang Wilming

Claudia Völkering

Tel. 02364-168098

Mail: claudiadetlef@t-online.de

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Info-September-2020

Liebe Schwestern und Brüder,

Mit vielen lieben Grüßen aus Ibbenbüren schicke ich, Doris Verlage, euch den Kontaktbrief der Leitung für den Monat September:

Ich lade ein zu einem:

Blick zurück

zur Vollversammlung 2019:

Wir haben uns an unsere Kraftquellen erinnert, sie neu bedacht. Mich hat danach so manches Mal in den letzten Monaten der Wunsch des Segenswunsches:

Mögest du starke Wurzeln haben, die Dich halten in den wechselhaften Winden der Zeit.

Möge Freude stets Sein Herz erfüllen, Gottes Kraft sollst du spüren allezeit.

begleitet.

 

Blick in die Gegenwart:

In den letzten Monaten hat sich die Welt verändert und jede(r) ist davon in irgendeiner Form betroffen. Bisher sicher Geglaubtes ist ins Wanken geraten, Corona hat unser soziales Leben und den Umgang miteinander stark verändert, Grundrechte sind außer Kraft gesetzt worden, die Politik versucht mit einem noch nie dagewesenen finanziellen Kraftakt die Herausforderungen zu gestalten. Unsicherheiten, Gefahren, Ängste und Einschränkungen gehören zu unserem Alltag. Auch wenn wieder einige Besuche bei den Kindern und Enkeln und im engeren Familien- und Freundeskreis in den letzten Wochen möglich waren und gut getan haben, vermisse ich die gewohnten, persönlichen Kontakte. Mich beschäftigen auch Fragen wie: welche langfristigen Auswirkungen hat diese Krise auf das Leben der Kinder und Enkeln, auf politische Entscheidungen, auf die Bereitschaft, unseren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten, und, und ?

Hoffentlich ist in der augenblicklichen Lebenssituation bei jeder/Jedem von euch auch Platz für zuversichtliche, hoffnungsvolle, freudige und glückliche Zeiten!

 

Blick nach vorne:

Mit dem Virus werden wir in absehbarer Zukunft leben müssen. Was kann mir Kraft, Halt und Mut geben?

Unsere Vollversammlung in diesem Jahr kann nicht wie gewohnt, stattfinden. Alternativen können ausprobiert werden. Unter der Überschrift.

Denn er hat seinen Engeln befohlen, Dich zu behüten auf all deinen Wegen (Psalm 91,11)

seid ihr eingeladen, eine gemeinsame Zeit mit den Schwestern und Brüdern der AG zu gestalten

Vielleicht hat ja auch der Blick auf das Leben eines Grashalmes etwas Aufmunterndes:

So ein Grashalm hat ziemlich viel Lust am Leben.

Würde es sich sonst immer wieder erheben, obwohl man ihn ständig zu Boden drückt, ihm sämtliche Arme und Beine abknickt,

ihm nicht nur einmal den Hals abschneidet, ihm jeden Blick übern Gartenzaun neidet?

Doch Grashalm sagt sich“ pfeif auf den Frust, ich hab einfach unbändige Lebenslust

(Silke Kühn)

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Segenswunsch

Allen in dieser besonderen Zeit gesegnete Ostern und bleibt gesund

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Vollversammlung-2019

Unter diesem Thema trafen sich am 21./22. September
57 Schwestern und Brüder der Gemeinschaft in Haltern
Zum Bericht über die Vollversammlung -2019
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Landesverdienstorden für Theo Schwedmann

In einer Feierstunde erhielt am 14. Mai Theo Schwedmann aus Dülmen von Ministerpräsident Armin Laschet den Landesverdienstorden des Landes überreicht.

Theodor Schwedmann leitete von 1997 bis 2013 das landesweite Lehrerfortbildungsprojekt „Erziehung nach Auschwitz“. Zwischen 1998 und 2003 organisierte er für Lehrerinnen und Lehrer aus Nordrhein-Westfalen Besuche der Gedenkstätte Yad Vashem. Auch Schülergruppen wurden von ihm nach Israel begleitet.    

Weiter zur Laudatio

 

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Wanderexerzitien-2019

Mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmers erlebten wir unsere diesjährigen

Wanderexerzitien vom 1. bis 5. Mai 2019 im Kellerwald am Edersee.

Claudia Völkering und Pia Suletzki mit Wolfgang Wilming haben ausgezeichnete Vorarbeit

und organisatorische Begleitung geleistet. Walter Blenker gestaltete die Wanderexerzitien

spirituell und Georg Kreilkamp stellt einige Fotos zur Verfügung.

Sigrid Pennekamp und Gabriele Worm waren zum ersten mal mit der

Cardijngemeinschaft unterwegs. Beide waren, auch auf Grund ihrer guten Erfahrung

bereit, uns alle darüber zu berichten.

Hier die beiden Berichte:

   Wandern im Kellerwald

Vom 1. – 5 Mai hatte ich das Glück an den Wanderexerzitien teilnehmen zu dürfen.In Erinnerung an lange zurückliegende CAJ Zeiten, war ich von Anfang an sicher – und es hat sich jeden Tag neu bestätigt – dass ich mit einer super tollen Gruppe unterwegs sein werde.Was für mich die Tage ausgemacht haben, ist die Verknüpfung von richtig schönen Wanderstrecken, mit den meditativen Elementen. Ohne es zu bemerken dass ich daran arbeite, habe ich ganz intensiv an der Sortierung meiner Probleme gearbeitet.Schon am Tag der Ankunft starteten wir eine kleine Tour in den Wald. Nächster Tag: Morgenlob und gutes Frühstück und dann beschäftigten wir uns mit unseren Wurzeln. Dazu gab es unterwegs sehr viel Anschauungsmaterial. Wir haben unterwegs geschaut und verglichen, erzählt und zugehört, gestaunt und verstanden. Ein ganzer Tag hat uns zu und vorbei an verschiedenen Wurzeln geführt.Mehr als einer von uns konnte sich kaum von den Wurzeln lösen, um sich am nächsten Tag thematisch mit dem Stamm zu beschäftigen. Wunderschöne Hallenwälder, bizarre Sträucher aber auch knorrige alte Stämme, wir haben so viele wunderschöne Eindrücke gehabt, wie ich sie gar nicht alle wiedergeben kann.An geeigneten Stellen haben wir noch einmal inne gehalten. Kurze Impulse ließen uns die Umgebung und unseren Körper besonders intensiv wahrnehmen. So haben wir die Gedanken fließen lassen, mit Vogelgezwitscher und Blätterrascheln im Hintergrund.

Der dritte Tag: Wir widmeten uns unserer Krone des Baumes. So aufregend manche Wege verliefen, so intensiv waren die Gespräche in den fünf Tagen. Obwohl ich nur wenige Teilnehmer bisher persönlich kannte, habe ich sehr viele tiefe Gespräche führen können. Wohltuend und erholsam waren diese Tage für mich. Gleichsam ganz nebenbei wurden Fragen geklärt oder mögliche Wege erschlossen. Ganz so wie unsere Wege, unser Auftreten, Stolpern oder leichtfüßig die Strecke bewältigen möglich war, so wurden Altlasten sortiert und vergleichbare Wege gesichtet. Ebenso kostbar wie alle Aktionen in der freien Natur habe ich die Gruppenelemente im Haus erlebt. Religiosität die mit mir und meinem Leben in Verbindung steht. Nie hätte ich mir selber ein Kunstwerk selbst gezeichnet vorstellen können. Noch viel weniger hätte ich vorausgesehen wie es entstehen konnte und wie viele Gedanken daran beteiligt waren. Bleibt mir nur noch mich für diese reichhaltigen Tage zu bedanken. Eine Woche, die mit einem schönen Gottesdienst für das Rubinhochzeitspaar und einer anschließenden gemütlichen Feier zu Ende ging.

Danke und viele, liebe Grüße an Euch alle.

Sigrid Pennekamp

 

 

 

Von der Wurzel bis zur Krone

– unter diesem Motto fanden vom 1.-5.5.2019 Wanderexerzitien am Nationalpark Kellerwald-Edersee statt. Tatsächlich waren die täglichen Impulse von Walter ganz und gar passend auf dieses einzigartige Naturgebiet abgestimmt, dessen Attraktion, die Buchenwälder, seit 2011 zum Weltkulturerbe gehört. Die täglichen Wanderungen ließen uns staunen, wie großartig und atemberaubend Gott die Welt gemacht hat. Und wir Menschen gehören dazu! Dankbar wanderten wir hinauf in die Höhe, manchmal ängstlich auf schmalen Wegen, an Bächen und Steinen entlang und traten dann aus dem grünen Blätterdach ins Freie, wo der Ausblick über Wiesen und Felder uns für alle Mühen entschädigte. Das Gehen war natürlich eine Metapher für den eigenen Lebensweg. Doch anhand täglicher Fragezettel verglichen wir unser Werden und Wachsen mit einem Baum. Das Nachdenken über die Wurzeln, die uns tragen und genährt haben, brachte so manche Erinnerung an die Oberfläche. Auch dass es bei allen neben den Halt gebenden auch manche bittere Wurzeln gibt, die uns einengen, fesseln und unser Wachstum behindert haben, wurde in den vielen kleinen Gesprächen unterwegs und an den Abenden deutlich. Ja, obwohl wir uns auch je einen Tag lang mit dem Stamm und dann der Krone unseres Lebensbaumes befassten, kehrten wir doch immer wieder zu den Wurzeln zurück. Und so war es eine besondere Erfahrung, dass die Natur uns tröstete, wenn wir still in Gedanken versunken waren oder Trauriges aus der Vergangenheit, in der unsere Wurzeln liegen, uns in den Sinn kam. Wir erkannten am Aufblühen der Feldblumen, am Gesang der Vögel, an den tausend Schattierungen von Frühlingsgrün, Gottes Segen, seine Schöpferkraft, seine unermessliche Gnade. Ein vorläufiges Fazit ziehe ich: Mit anderen bin ich noch unterwegs und baue weiter an meiner Krone und bin trotz aller Zweifel und Ängste geretteter als ich vorher dachte. Es geht durch alle Wetter und oft mühsam bergauf. Ich habe erlebt, dass es stimmt, was Bernhard von Clairvaux mir als Reisesegen geschrieben hatte:

Denk daran,
wo immer du dich niederlässt:
Er ist schon da!
Der dich getragen, geprägt,
geführt und befreit hat.
Er ist schon dort.
Der dich in Ungeahntes,
Neues führt.
Er ist schon dort.
Geh mit ihm. Erfahr ihn,
wie du es nie geglaubt.
Er ist schon dort.
Geh – du bist nicht verlassen.
Der Herr zieht mit.

Dingden, 9.5.2019

Gabriele Worm

Fotogallery

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Kreuzweg-2019

Am 31. März trafen sich 33 Schwestern und Brüder in Stevede bei Coesfeld, um gemeinsam einen Kreuzweg zu gehen und zu beten.                 Eingeladen und vorbereitet hatte die Arbeitsgemeinschaft Dülmen/Heiden/Raesfeld/Dingden dieses Treffen.

                                

 

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Info über die Exerzitien

Schweigeexerzitien in Rheine Bentlage

unter der Leitung von  Bernard Lübbering

Von Montag 07.01 – Donnerstag den 10.01.2019

Anmeldungen und genauere Informationen bis zum 07.12.2018

bei Heinz Wansing oder Andrea Kleinwächter

 

Wanderexerzitien am Edersee vom 01.05 – 05.05.2019

Edertalsperre und Waldecker Bucht

Genauere Informationen und Anmeldungen über Pia Suletzki

oder Claudia Völkering

            Anmeldungen bitte bis zum 15.01.2019

Für 2020

05.01 – 09.01 2020

Inselexerzitien auf Norderney

Norderney: Tipps für Urlaub auf der Nordseeinsel | NDR.de ...

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Brief an Bischof Dr. Felix Genn

Als Ergebnis unserer Vollversammlung 2018

wurde ein Brief an Bischof Dr. Felix Genn

aufgesetzt und verschickt.

Hier der Brief

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